„RuSchwi“ in Kappeln

Vom 8. bis 10. Februar konnten 110 Nachwuchsruderer in  Kappeln beim Wintercamp ausprobieren, wie schnell ein Skiff (= Einer, 8 m lang und 32 cm breit) umkippen kann. Die Abkürzung „RuSchwi“ steht für Rudern und Schwimmen und ist normalerweise unerwünscht, denn Ursache ist meistens ein technischer Fehler beim Rudern, der zum Kentern mit dem Einer führt. In der Schwimmhalle hat Kentern und wieder Einsteigen aus der Wasserlage jedoch einen hohen Spaßfaktor.



Vor dem Badespaß am Sonntag stand den Jungen und Mädchen allerdings am Samstag ein anstrengender Tag bevor: Erst wurde bei einem 3000 m Lauf auf dem Sportplatz die Ausdauer getestet und dann fand in der Halle die Talentiade statt, bei der die Sportler mit Klimmzügen, Hockwenden, 30 m Sprints, Medizinballweitwurf und vielen anderen Übungen Kraft, Geschicklichkeit und Schnelligkeit beweisen mussten und so in einer Rankingliste erfasst wurden.



Nina R. erreichte bei den Mädchen, Jg. 91, den 2. Platz und wurde mit einem großen Ruderkalender ausgezeichnet. Alex G. und Bente B. landeten im Mittelfeld. Ein heftiger Muskelkater zeigte den Ruderern und Ruderinnen, dass weiterer Trainingsbedarf besteht.


Christine Humbert
13.02.2013


Fotos © : C. Humbert und M. Schürmann
 
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