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Vive Paris – eine Kursfahrt nach Paris


4.00 Uhr morgens! Um diese Uhrzeit machen sich 18 Personen am Samstag, den 21.06.2008, in Lübeck auf den Weg, um pünktlich um 7.00 Uhr in Hamburg das richtige Flugzeug in Richtung Paris zu nehmen.
Alles klappt prima, so dass wir um 8.30 Uhr in Paris landen und bereits gegen 11.00 Uhr unsere ganz ausgezeichnete Unterkunft mitten im Marais, dem jüdischen Viertel von Paris, unweit der Kathedrale Notre Dame, nahe an der Seine, beziehen können.


 
Ab jetzt kann das Abenteuer Paris für uns beginnen. Sechs Tage lang erkunden wir bei strahlendem Sonnenschein die Seinemetropole. Wir schauen uns natürlich die allseits bekannten Sehenswürdigkeiten an. Die Ile de la Cité mit der Kathedrale Notre Dame steht ebenso auf unserem Programm



wie das Centre Pompidou, die Kirche Sacré Coeur, das Moulin Rouge, die Champs Elysées, der Triumphbogen und nicht zu vergessen der Eiffelturm.



Alle bestaunen ihn, die meisten stehen – ihre gute Laune wahrend – lange an, um die höheren Etagen zu erklimmen und so die Stadt von oben bestaunen zu können. Die Begeisterung steht allen Schülern und Schülerinnen deutlich ins Gesicht geschrieben, als sie wieder unten ankommen.


 
Die zwei wohl berühmtesten Pariser Museen lassen wir uns auch nicht entgehen. Weltbekannte Kunst genießen wir sowohl im Louvre wie auch im Musée d’Orsay. Einer Schnitzeljagd ähnlich bewegen sich einige Schüler durch den Louvre, um auch ja keines der so bekannten Kunstwerke zu verpassen. Auch Gespräche mit einigen der doch sehr zahlreich vorhandenen Touristen werden geführt.
 
Was jedoch den Charme dieser Stadt ausmacht sind vor allem die so verschiedenen Viertel, von denen wir an jedem Tag ein anderes durchstreifen (oder wie es die Schüler hin und wieder formulierten: Mit Frau Hohenfeld durch Paris rennen.) So versuchen wir den Charme des Marais zu erspüren, gliedern uns in die Reihen der Denker und Dichter bzw. Intellektuellen bei unseren Rundgang durch das Quartier Latin und durch Saint Germain und wühlen uns auch durch die Mengen, die die Läden rund um Les Halles belagern. Den Künstlern (oder denen, die sich dafür halten) kommen wir am Montmartre nahe.



Einigen Einwanderern aus Schwarzafrika schauen wir im Viertel rund um die Metrostation Château Rouge in die (Perücken-, Stoff- oder Gemüse- und Obst-) Läden.


Nicht zuletzt bietet sich den Schülern auch die Möglichkeit zum Chillen, wie sie sagen. Dazu eignet sich hervorragend der Jardin du Luxembourg, der Canal Saint Martin, das Seineufer oder auch die Place des Vosges, was beides nur wenige Fußminuten von unserer Unterkunft entfernt liegt.

Die Abende sind nicht nur geprägt von der Fußball-EM, sondern von der Fête de la Musique am Samstag, den 21.06., von Tanzdarbietungen an der Seine sowie von einem Verharren auf dem Triumphbogen, bis endlich der Eiffelturm im Licht erstrahlt.

Insgesamt war die Fahrt sicher für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein bereicherndes Erlebnis in einer zwar lauten, aber wunderschönen und interessanten Stadt. Beenden wir den Bericht also im Sinne eines M. Sarkozy:

Vive la France, vive Paris
!

Sabine Hohenfeld
17.07.2008


Fotos: © S. Hohenfeld

Link:
Studienfahrt nach Paris 2001
Studienfahrt nach Paris 2004
Exkursion nach Paris 2009
Paris-Links


 
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