Comeniusproject Multiculturalism

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Bericht vom Studienbesuch in Frankfurt/Main
(14.-18.04.2008)


Programm



Mit Spannung sahen wir dem Comenius-Treffen in Frankfurt entgegen, bei dem Lehrer sowie Schüler folgender Länder vertreten waren, um über Multikulturalismus zu sprechen: Spanien, Italien, Griechenland, Zypern und Deutschland.

Im Vorfeld hatten wir schon Kontakt zu unseren Gastfamilien aufgenommen und unsere Präsentationen zum Thema „Multikulturalismus“ erarbeitet. Am Montagmorgen sollte es dann endlich losgehen. Wir trafen uns um 7.45 Uhr am Lübecker Hauptbahnhof und erreichten Frankfurt nach einer ca. 6-stündigen  Zugfahrt.

„Wir“ sind 3 Schüler aus der 9. Klasse und 2 Schüler aus dem 13. Jahrgang, die von Herrn Harz und Herrn Clement begleitet werden sollten.
Am Frankfurter Bahnhof erwarteten Lennart, Thorben und mich  schon unsere Gastgeber. Tobias und Sven aus dem 13. Jahrgang wohnten in einer Jugendherberge und die Lehrer in einem Hotel. Für den Nachmittag gab es keine besondere Planung, sodass ich mir mit meiner Gastschwester Nicole die Stadt ansehen konnte. Unter anderem bestaunte ich die Oper, die Frankfurter Skyline sowie den Dom und ging über den berühmten „Eisernen Steg“. So fiel ich müde, aber mit vielen neuen Eindrücken in mein liebevoll hergerichtetes Bett.

Am Dienstag begann um 9.30 Uhr in der Aula der Otto-Hahn-Schule unsere erste Konferenz. Jedes Land stellte seine Arbeit in Präsentationen oder Kurzfilmen vor und man plante die nächsten Comenius-Treffen.



Nach einem kurzen Snack, natürlich Frankfurter Würstchen, machten sich die Lehrer auf den Weg in das Amt für Multikulturelle Angelegenheiten.

Wir Schüler planten auf Englisch den Ablauf unserer Radiosendung im „Radio X“ über Multikulturalismus, die am nächsten Tag aufgenommen werden sollte. Abends trafen sich noch einige Schüler der teilnehmenden Länder in einer Bar, um den Tag ausklingen zu lassen.

Für den Mittwochmorgen lag eine weitere Konferenz an, in der die übrigen Länder ihre Arbeit präsentierten. Gegen 13 Uhr ging es dann los zum „Radio X“. Dort hatten wir
zwei Stunden Zeit, unseren Beitrag aufzunehmen. Während die einen im Aufnahmestudio beschäftigt waren, unterhielten sich die anderen im Aufenthaltsraum und tauschten e-mail-Adressen aus.



Als alles im Kasten war, mussten wir auch schon weiter zum Startpunkt des „Ebbelwei Express“, der durch Frankfurt fuhr.

Unseren letzten Tag verbrachten wir Lübecker unter uns. So zog es uns auf den Main-Tower, in die Paulskirche und in ein Museum über verschiedene Weltkulturen. Um 13.30 Uhr kehrten wir zum Hauptbahnhof zurück, verabschiedeten uns von den Frankfurtern und traten schließlich unsere Rückreise an.



Als aus den Zuglautsprechern zum ungefähr zehnten Mal „Sänk ju vor träweling wis Deutsche Bahn“ ertönte, freute man sich, aus dem stickigen Zug zu steigen und sich zu Hause von diesem aufregenden, aber auch anstrengenden Aufenthalt in der 5. größten Stadt Deutschlands zu erholen. „Endlich wieder Hochdeutsch hören“, dachte ich nur und war damit wohl nicht die Einzige.

Vivien, 9a
18.05.2008




Photos: © Harz / I.E.S. San Sebastian / Otto-Hahn-Schule





















  


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