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Zu Gast bei Aphrodite
Zypern – die Insel, vor der einst
Aphrodite aus Meeresschaum geboren wurde. Zypriotische Gastfreundschaft
und ein November wie im Sommer: Die Philips European Hellenic School in
Nikosia war Ausrichter des Treffens der Partner des Comeniusprojekts
„Multikulturalismus“.

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Professor
Philippos Constantinou, Präsident des Philips College, und Dr.
Eleni Constantinou - Chrysostomidou, Leiterin der Philips European
Hellenic School, begrüßen die Gäste.
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An drei Arbeitstagen, dem 6.-8. November 2007, zunächst im Gebäude der
Philips School, dann in den benachbarten Räumlichkeiten des Philips
College galt es, Ergebnisse des laufenden Jahres zu präsentieren und
nicht immer einfache Absprachen über neue Vorhaben zu treffen.
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Koordinator Giovanni Florian (3.v.rechts) und die Lübecker Kollegen. Winfried Harz stellt das neue Projekt der TMS vor.
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Der Dank
wohl aller Teilnehmer geht an die Gastgeber: an die Koordinatorin
Eleana Mourouzi und den Leiter und die Leiterin von College und
Schule. Nicht nur während der Konferenz , in der eine aufmerksame
Betreuung durch Schüler und Schülerinnen die Pausen zu kulinarischen
Erlebnissen machte, sondern erst recht im Besichtigungs- und
Abendprogramm wurden unsere Erwartungen übertroffen: Das
geschichtliche Museum und die Sammlung von Ikonen, angelegt von
Erzbischof Makarios III., die Moschee bei Larnaka und erst recht das
gemeinsame traditionelle zypriotische Meze werden uns wohl immer in
Erinnerung bleiben.
Multikulturalismus will gelebt und erfahren werden: ein Besuch im
besetzten türkisch-zypriotischen Teil Nikosias rundete die Eindrücke
ab, und die Vielzahl gesprochener Sprachen während der Konferenz und im
Beiprogramm waren Ausdruck von dem, was interkulturelle Verständigung
und Bereicherung sein kann.

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Schüler und Schülerinnen der Philips European Hellenic School
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Untergebracht in Hotels im Innenstadtbereich erschloss sich den
Teilnehmern, aus Lübeck waren es Susan Wessin, Peter Flittiger und
Winfried Harz, die Stadt Nikosia sofort – auch aus der Höhe, von der
Aussichtsplattform eines Kaufhauses, ergaben sich neue Perspektiven.
Die meisten Delegationen nutzten den freien Tag nach der Ankunft zu
Ausflügen mit dem Mietwagen, entlang gut ausgebauter Straßen mit
Linksverkehr, über Limassol nach Paphos, mit vielen Eindrücken aus den
verschiedenen Epochen der Geschichte Zyperns: Griechen, Römer,
Kreuzritter, Venezianer, Osmanen und schließlich die Briten , alle
drückten Zypern ihren unverwechselbaren Stempel auf.
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| Turm der Johanniterburg in Kolossi |
Mosaiken in Paphos (3. Jh.n.Chr.)
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Ein Bad im Meer, an Aphrodites Felsen, soll verjüngend wirken –
vielleicht ist wirklich etwas dran an der Legende!
Winfried Harz
14.11.2007
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| Photos: © W. Harz/S. Wessin
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