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| COMENIUS-Projekte | Oakham - Großbritannien |
| MUNOL - THIMUN | Liceo Scientifico Farnesina - Rom |
| Bilingualer Unterricht | Pays-de-la-Loire / Frankreich |
| Sprachprüfungen - DELF/DALF - APIEL | Giberville - Frankreich |
| Europaprojekt: EURO und Euroquiz | Besuch aus Trondheim |
| Besuch des Europaausschusses am 6.3.2002 | Austausch mit Estland |
| Eröffnung der Europawoche Mai 2002 | Mytilene/Lesbos - Griechenland |
| Thomas-Mann-Schule: Französische Webseite | Besuch aus Forssa/Finnland |
| Module Europe Malmö Dezember 2002 |
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Schülergruppe aus Loo in Tallinn/Estland besucht ihre Austauschpartner an der TMS Auch in diesem Jahr waren Schüler und Schülerinnen aus der 5., 6. und 9. Klasse der Thomas-Mann-Schule Gastgeber einer 23-köpfigen Besuchergruppe aus der Partnerschule Loo. Die beiden Kollegen Manfred Henke und Eva Nöltner betreuten die jungen Esten und ihre Begleiter. In diesem Jahr war es nur ein kurzer Besuch, der die Jugendlichen vom 9.-16.6.2003 nach Schleswig-Holstein führte. Nach einem zweitägigen Aufenthalt an der Nordsee im Nationalpark Wattenmeer ging es gleich nach der Rückkehr in die Thomas-Mann-Schule, um den deutschen Unterrichtsalltag kennen zu lernen. Nachmittags erkundeten die Schüler die Hansestadt Lübeck bei einer Stadtrallye. Am vorletzten Tag stand der Hansapark mit einem gemeinsamen Grillfest auf dem Programm. Die Schüler aus Loo
lernen Deutsch als Fremdsprache bereits ab der zweiten Klasse. Die freundschaftlichen
Kontakte, die vor und während des Austauschs geknüpft wurden,
konnten sich nur dank der guten Sprachkenntnisse der Esten entwickeln.
Hier sei noch einmal an die Anfänge des Austauschs erinnert, die bis 1992 zurück reichen. Der Geschichtslehrer Herr Henke betreut seit Jahren Unterrichtsprojekte an der Thomas-Mann-Schule, die u.a. im Rahmen des Estland-Austauschs vertieft werden. In diesem Jahr ist es das Thema "Migration" und speziell die Deportationen in Estland während der russischen Besatzungszeit, die von den Jugendlichen beider Länder als Ereignisse der modernen Zeitgeschichte unter die Lupe genommen werden. Möglich ist dieser Austausch
nur durch die großzügigen Spenden der Elternschaft, der Reinhold
Jarchow Stiftung Lübeck und der Körber-Stiftung in Hamburg.
Projekte zum Geschichtswettbewerb,
die von Frau Org und Herrn Henke initiiert wurden, haben dazu beigetragen,
den Austausch über lange Zeit als förderungswert zu erhalten.
Lamp, Lübecker Stadtzeitung
vom 17.6.2003: "Austausch, mal romantisch mal lehrreich" S. 6
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