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In order to improve our English knowledge,
we decided with Mrs von Reusner and our English achievement course to spend
the course travel into Dublin. Since we want to share our experiences with
our readers, we documented each day of our course travel. Much fun during
the reading!
Day 1, Monday
Just arrived in Dublin, Mrs von Reusner
used her talent of organisation and her unforgettable charme to charter
a bus into town. After twenty minutes of bus driving we arrived exhaustedly
in the youth hostel "Kinlay House".
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| Erster Tag
Nachdem wir in Dublin gelandet waren
und Frau von Reusner mit ihrem Organisationstalent und ihrem unvergesslichen
Charme einen Bus in die Stadt gechartert hatte, wobei unser Gepäck
professionell verstaut wurde, kamen wir leicht erschöpft in der Jugendherberge
"Kinlay House" an. Aber unternehmungslustig, wie zumindest ein großer
Teil unserer Gruppe war, machten wir uns nach einer 1 ½ stündigen
Zimmer- und Duschinspektion auf einen Rundgang quer durchs georgianische
Dublin, sachkundig von Linda und Anne geführt (Karte des Rundgangs
siehe oben). Bei einem Besuch in der Royal Irish Academy kamen wir in den
Genuss der irischen Gastfreundschaft, während uns eine freundliche
Mitarbeiterin auch ohne Anmeldung geduldig durch die Räumlichkeiten
führte. Vom Hunger verfolgt endete unser Tag mit einem gemeinschaftlichen
Abendessen bei "Pizza Hut".
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| Day 2, Tuesday
After breakfast we met in
the entrance of the huge Trinity College, which is the most famous
university of Ireland. First we visited an exhibition of old irish books,
especially the Book of Kells. The Book of Kells was written around
the year 800 and is one of the most beautifully
illustrated manuscripts in the world. It contains the four gospels, preceded
by prefaces, summaries and canon tables or concordances of gospel passages.
There we also saw the old library of the university, where many books were
kept in tall shelves. Along the corridor are a lot of statues of famous
old men like Plato, Nero, Socrates and the irish Nobel Price winner William
Butler Yeats. At the exit you can see a real harp, the symbol of Ireland,
which is also on the backsite of the irish Euro. The next hour we spent
on a meadow at the campus enjoying the sun and the quiet atmosphere.
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| Zweiter Tag
Nach dem Frühstück haben wir uns am Eingang des riesigen Trinity College getroffen, welches die berühmteste Universität Irlands ist. Zuerst haben wir uns eine Ausstellung mit alten Büchern angesehen, die besonders von dem "Book of Kells" handelte. Diese Prunkhandschrift wurde etwa im Jahre 800 in Majuskeln mit Gallensud auf Kalbsleder geschrieben und enthält eine lateinische Version der vier Evangelien. Das Manuskript ist seit dem 17. Jahrundert im Besitz des Trinity Colleges und seit 1953 existiert es in vier Ausgaben. Dort haben wir auch die alte Bücherei der Universtität gesehen, wo viele Bücher in großen Regalen aufbewahrt werden. Am Rand des Ganges durch die Bücherei stehen viele Statuen, die die Köpfe von berühmten Männern, wie zum Beispiel Plato, Nero, Sokrates und dem dem irischen Nobelpreisträger William Butler Yeats, darstellen. ![]()
Die nächste Stunde verbrachten
wir auf einer Wiese auf dem College-Gelände und genossen die Sonne
und die ruhige Atmosphäre. Nach ein wenig Freizeit haben wir uns am
"Dublin Castle" wiedergetroffen um dort eine Führung mitzumachen.
Unsere Führerin war sehr kompetent und freundlich. Sie hat uns alle
berühmten Räume gezeigt und hat uns interessante Geschichten
und Erklärungen dazu erzählt.
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| Day 3, Wednesday
First we went to an exposition in the
Christ
Church Cathedral. There was no charge, but a donation of € 2,50
for pupils and € 5,00 for adults was expected.
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| Dritter Tag
An diesem Tag gingen wir als erstes
in die Christ Church Cathedral. Wir mussten keinen Eintritt bezahlen, dennoch
wurde von den Besuchern eine Spende von € 2,50 für Schüler
und € 5,00 für Erwachsene erwartet.
Um 13.00 Uhr kamen wir endlich an
der Guiness Brauerei an. Da man uns aber mitteilte, dass wir erst um 15.30
Uhr eine Führung kriegen konnten, gingen wir erst noch zum Kilmainham
Gaol (einem Gefängnis).
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| Day 4, Thursday
We started our fourth day in Dublin
visiting the National Gallery of Dublin. We went there at ten o'clock,
because there were less people there at that time and that's why the atmosphere
was very pleasant.
![]() After visiting the gallery we had some
free time to walk around in the city, which was only a few minutes away
from where we started.
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| Vierter Tag
Den vierten Tag in Dublin starteten
wir mit einem Besuch in der National Gallery von Dublin. Wir waren schon
um 10 Uhr da, weil um diese Uhrzeit noch nicht so viel los war und die
Atmosphäre sehr angenehm war. Die "National Gallery" zeigte uns eine
Menge Gemälde, vom Mittelalter bis zur modernen irischen Kunst im
20. Jahrhundert. Nach dem Besuch hatten wir Freizeit, in der wir die Innenstadt
besuchten, die nur wenige Minuten von der Gallery entfernt war. Die Stadt
bietet viele verschiedene Geschäfte, in denen man viel Geld loswerden
kann, da Dublin sehr teuer ist. Zwischen den Geschäften findet man
viel Cafés und Restaurants wo man sich erholen und die Atmosphäre
geniessen kann. Am Abend trafen wir uns wieder um uns einen Film im "Irish
Film Center" in Temple Bar anzusehen. Im Kino waren ebenfalls eine Bar
und ein Restaurant. Der Film, den wir sahen, hieß "Adaption". Nachdem
der Film um ca. 22.00 Uhr zu Ende war, konnten wir uns ins Nachtleben,
in die Pubs und Restaurants, stürzen.
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| Day 5, Friday
After getting up at 9A.M. and having
a wonderful breakfast consisting of golden brown toast with some marvellous
marmalade, we began our trip to the countryside.
Glendalough Monastery Glendalough
Monastery was founded by St. Kevin, in the 6th century. St. Kevin is perhaps
unfairly linked to a poetic legend. While living in a cave as a hermit,
he was supposedly pursued by a woman, who tried to seduce him. In a rage,
he hurled her over the cliff, and into the lake, but there is no evidence
to support this story. But his cave, which is located in the upper part
of the lake is known as 'St. Kevin's Bed'. Glendalough has a fabulous collection
of buildings including the Cathedral, which dates from the 7th century,
which was used as a Cathedral church until the 13th century, when the Glendalough
See was united with Dublin. The Round Tower which is 103 feet high and
has a 52 feet circumference. There is also St, Kevin's house, which is
a double vaulted Oratory, and is more popularly known as St. Kevin's Kitchen.
(source)
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| Fünfter Tag
Nachdem wir um 9:00 Uhr aufgestanden
sind und ein wundervolles, aus goldgelbem Toast und leckerer Marmelade
bestehendes Frühstück genießen durften, begannen wir unseren
Trip in die Landschaft, um ein berühmtes Kloster zu besuchen.
![]() Glendalaugh heißt übersetzt „Zwei Seen“, was uns natürlich sofort auf den Gedanken brachte die beiden Seen zu erkunden, besonders den größeren Oberen See. Es war sehr schön, da keine Wellen das Wasser berührten und sich die umliegenden Berge somit im Wasser spiegelten. Einen kleinen Wasserfall fanden wir dann auch noch, auch wenn er nicht ganz an die Schönheit des Sees herankam.
Nach dem Besuch dieser heiligen Stätte hatten wir noch einen sicheren Nachhauseweg und fielen sofort in unsere Betten, um noch ein wenig Energie zu tanken für das Nachtleben…
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| Day 6, Saturday
In the evening some of us went to the
Greyhound-Race.
On entering the big stadium everybody feld very exited because some dogs
were already in training. We got an information booklet with the names
of the dogs and some facts and figures of the races. After watching the
first races we soon wanted to bet. So we did.
![]() |
| Sechster Tag
Abends gingen einige von uns zum Hunderennen. Alle waren aufgeregt, als wir das Stadion betraten und sahen, dass die ersten Hunde schon trainiert wurden. Wir bekamen ein Informationsheft mit den Namen der Hunde und Statistiken über die letzten Rennen. Nachdem wir die ersten Rennen angeschaut hatten, wollten wir auch wetten. Also taten wir das. Es machte viel Spaß und alle
sprangen von ihren Sitzen und schrien, weil wir wollten, dass "unsere"
Hunde gewannen. Überraschenderweise gewannen einige und so wetteten
wir weiter.
12. Jahrgang, Englisch LK, Frau
von Reusner
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Thomas-Mann-Schule
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