Comeniusprojekt 2009-2011  
C
omparing CLIL Methodologies with other teaching strategies


„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben."

Rumänien ganz ohne Dracula

Comenius-Treffen in Craiova / Rumänien vom 23. – 28.3.2010

Nach Inverness/Schottland und Fuentesauco/Spanien fand das dritte Arbeitstreffen des Comenius-Projektes zum Thema Clil (Content and Language Integrated Learning), damit ist bilingualer Unterricht gemeint, in Craiova 200 km westlich von Bukarest statt.


Die Lehrkräfte aus den sieben europäischen Partnerschulen

Das Neue dieser Runde war, dass auch Schüler daran teilnahmen: für die Thomas-Mann-Schule Mara  aus der 9b und Filip und Benjamin aus dem 11. Jahrgang. Verkehrssprache für die 24 Schülerinnen und Schüler aus den sechs Nationen Spanien, Großbritannien, Italien, Polen, Rumänien und Deutschland war Englisch. Die Lehrkräfte Frau Pichura, Frau Piechotta und Herr Harz präsentierten Unterrichtsbeispiele aus dem bilingualen Zweig und aus bilingualen Projekten in Geschichte und Religion. Im Einzelnen ging es um folgende Themen: „Creationism versus the Theory of Evolution“ im GK-Religion im 11. Jahrgang, “Racism in British Advertisement from the Age of  Imperialism and Today“ im Geschichtsunterricht der 9b und “Tropical Rainforest” im bilingualen Erdkundeunterricht der 8d.


Das rumänische Organisationsteam

Wie bei  den früheren Comenius-Projekten steht die länderübergreifende Projektarbeit zur Implementierung innovativer Unterrichtsformen sowie die Begegnung ganz unterschiedlicher Schulsysteme und Unterrichtskulturen in einem  wachsenden Europa im Vordergrund. Auch aus diesem Grund war das ausrichtende Tagungsland Rumänien für die Teilnehmer der Thomas-Mann-Schule von besonderem Reiz: Das reichhaltige rumänische Essen, die unübertroffene Gastfreundschaft und die stille Welt ländlicher orthodoxer Klöster auf der einen Seite, aber auch das hohe Maß an Professionalität und Organisation bei den Lehrkräften und einer sehr engagierten Direktorin auf der anderen Seite waren beeindruckend.   


Adriana Popara (Mitte), die rumänische Koordinatorin des Projekts

Dracula? - Fehlanzeige! Die Teilnehmer der Thomas-Mann-Schule stießen ausschließlich auf hilfsbereite und herzliche Menschen, auch die heißblütigen Taxifahrer hinterließen keine Bisswunden…     
Im Übrigen: Wieder einmal zeigte sich, dass  Schüler der TMS sich durch hohe sprachliche, aber auch soziale Kompetenz wie zum Beispiel in der verantwortlichen Gestaltung von Gruppenprozessen in einem internationalen Rahmen mühelos bewegen können.


Die Delegation der Thomas-Mann-Schule

Die nächsten Arbeitstreffen werden in Krakau/Polen (September) und Lübeck (Dezember) stattfinden. Wir freuen uns!

Winfried Harz -
Karin Pichura - Mechthild Piechotta-Dworschak
30.03.2010


© Fotos : Winfried Harz


Artikel
Auf dem Weg zu einer sprachenfreundlichen Schule - Sachfachunterricht in einer Fremdsprache: eine Zugewinngemeinschaft,
Dr. D. Köster-Bunselmeyer, S. Wessin (2006)  pdf-Dokument

EST - DATABASE
Royal Inverness Academy
Otto-Hahn-Schule Frankfurt
ITIS Zuccante Mestre
Gimnazjum im. Kazimierza Wielkiego
Grupul SCOLAR "MATEI BASARAB" CRAIOVA
IES Fuentesauco - Spanien


 „Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

 
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